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Aktuelles

Am Stubenberger Hauptplatz

An einem so schönen Tag wie heute,

vom Alltag entführen wir unsere Leute.

 

Haben’s neue Kaffeehaus noch nicht gesehen,

der Sommer tut a so schnell vergehen.

 

Gemütlich sitzen auf der Terrasse,

kann man die Seele baumeln lassen.

 

Liebe Menschen spazieren vorbei,

auch wir wollen ein Teil der Ortschaft sein.

 

So grüßen wir alle freundlich und nett,

das Leben ist immer noch was wert.

 

Nach der gemütlichen Kaffeehausrunde

haben wir dann wieder nach Zeil gefunden.

 

Setzten uns zum Mittagstisch nieder,

Stubenberg, wir kommen wieder!

 

Körperliche Ertüchtigung

Die Tanja hat viel Kraft, Charme und Esprit

und zieht die Leute auch gleich mit.

 

Sie kann in ihnen Kraft erwecken,

dass sie gleich breit die Arme strecken.

 

Auch die Beine bleiben nicht ohne Regung,

jo die Tanja setzt alle in Bewegung.

 

Du siehst es hier auf diesem Bild,

sie treiben‘s alle bunt und wild.

 

Singrunde

„Wo Menschen singen,

da lässt euch nieder,

denn böse Menschen haben keine Lieder.“

 

Mit diesem Spruch, dem weisen,

gehören wir nicht zu den Leisen.

 

In netter Gesellschaft mit lustigem Gesang

dauert der Tag auch nicht so lang.

 

Schwester Grete, unsere Sängerin

ist beim Gesang im Kreise die Herrin.

Sie gibt den Text und auch den Ton,

so haben alle was davon.

 

Die bekannten Heimatlieder

berühren das Herz und Gemüt immer wieder.

 

Gestorben wird später

Will man in Menschen verborgene Kräfte aktivieren,

muss man das innere Kind berühren.

 

Mit Luftballon und Gartenstecken

kann man die Lebensgeister wecken.

 

Spaß und lustige Regung

versetzt die Menschen in Bewegung.

 

Egal wie alt und krank,

Humor und Frohsinn sei nun Dank.

 

"Unser Engel" - Gedicht

Sie haben in der Pflege viele Aufgaben,

sind dennoch für Spaß gerne zu haben.

 

Mit Humor und Herz an der richtigen Stelle

sind sie für unsere Bewohner fröhliche Gesellen.

 

Das tut uns allen richtig gut,

besänftigt Enttäuschung, Trauer und Wut.

 

Wichtig in unserer hektischen Zeit

persönliche Zuwendung und Menschlichkeit.

 

 

 

"Hochzeitsschmuck" - Gedicht

Erzählen mir doch die lieben Leut,

wie gern sie früher feierten Hochzeit.

 

Ein schöner Blumenschmuck gehört dazu,

so bastelten wir uns welchen im Nu.

 

Geri war eine schöne Braut,

nur leider hat sich kein Mann getraut,

ein Bräutigam zu sein…

 

 

 

 

Stubenbergsee - Ahoi

Wir durften die schönsten Schätze heute besitzen,

sahen wir doch den Stubenbergersee in der Sonne glitzern.

 

Eine Fahrt über den See

lobten alle über den grünen Klee.

 

Jeder friedlich im Boot saß

keinem wurde schlecht und keiner wurde nass.

 

S’ist nicht unsre Art einfach dahin zu siechen,

wir konnten schon von Weitem das gute Bierli riechen.

 

Ein Eis erfrischte uns auch sehr,

was will man mehr, was will man mehr…

 

 

Sonnwendfeier

Ihr sollt nämlich wissen

in Stubenberg haben wir traumhafte Kulissen

und veranstalten daher heuer

eine Sonnenwendefeier.

 

Im gemeinsamen Streben vereint

das Wetter hat’s auch gut mit uns gemeint,

bereiteten wir ein gelungenes Fest vor,

mit Feuer, Tanz und Seniorenchor.

 

Für das leibliche Wohl

natürlich auch etwas geben soll.

Braunschweiger und Steckerlbrote

verliehen dem Geschmack die richtige Note.

 

Ein Gläschen Mischung musste her

der vertraute Geschmack erfreute die Senioren sehr.

Auch‘ s Seiderl Bier durfte nicht fehlen

es erfrischte unsere durstigen Seelen.

 

Spezielle Kräfte wurden aktiviert,

unsere Leute zum Tanzen animiert.

Und legten ein Tänzchen auf den Asphalt

allein die Jahre machen noch nicht alt.

 

Der Abend kam, alle in ihre Zimmer kehren,

legten sich zum Schlaf,

denn alle waren sie geschafft.

Von diesem Fest werden sie noch lange zehren.

 

 

Auflug in die „Erinnerungsschatzkammer“ Stübing

Was unsere Leute manchmal brauchen

ist das, in andere Welten kurz einzutauchen.

Erinnerungen aus einer alten und doch so vertrauten Zeit

das Freilichtmuseum in Stübing für seine Gäste hält alles bereit.

Das Wetter war traumhaft, die Busfahrt aufregend,

mit Begeisterung sahen wir uns an die schöne Gegend.

Mit Schwung und Elan schritten unsere Senioren voran.

Versetzt in ihre Jugendzeit

erschien ihnen der Weg auch nicht zu weit.

 

Vergaßen alle Schmerzen und Lasten

beim Anblick eines alten Getreidekasten.

Ums Herz bekamen sie warme Gefühle

beim Anblick einer alten Mühle.

Begegneten auf ihrem Wege

auch einer großen, alten Säge.

Auf einmal alle kurz verharrten

vor dem blühenden Bauerngarten.

Alle Pflanzen konnten sie erkennen und benennen,

dann mussten sie auch schon weiterrennen.

Es gab so viel zu sehen.

 

A Greißlerladen mit reichem Sortiment

hatte alles, was das Herz begehrt.

Seidenzuckerl, Seife und Petroleum –

man fühlte sich gar nicht wie um Museum.

Alles bekannt und alles vertraut

wie es jeder in Erinnerung hat.

 

Auf einmal war mit allem Schluss,

wir stiegen alle in den Bus,

kamen heim zum Abendessen,

den schön‘ Tag werden wir nie vergessen.

 

 

Seniorenwandertag in Stubenberg

Bei strahlendem Sonnenschein fand am 11.06.2010 der Franz-Wegart-Landesseniorenwandertag statt. Ungefähr 5800 Senioren aus der ganzen Steiermark waren gekommen und absolvierten eine der drei unterschiedlich langen Wanderrouten, die um den Stubenbergsee führten.

An der Labestelle beim Seehof präsentierte sich unser Pflegekompetenzzentrum Stubenberg mit einem weithin sichtbaren Stand, der neben Informationen auch einen Gesundheitscheck für die Teilnehmer des Wandertages anbot. Zeitweise war die Nachfrage nach den Angeboten wie Blutdruck- und Blutzuckermessung , sowie BMI-Bestimmung so groß, dass sich Schlangen bei den MitarbeiterInnen des Pflegekompetenzzentrums bildeten.

Unterstützt wurden wir an unserem Stand von der Firma Allin, die für die Teilnehmer des Wandertages eine Stärkung mit eiweißreichen „Power-Drinks“ bereitstellte. Blutzuckermessgeräte und die dazu erforderlichen Messstreifen wurden von der Firma Med-Trust zur Verfügung gestellt.

Wir danken unseren engagierten MitarbeiterInnen für ihren hervorragenden Einsatz, der bei dem heißen Wetter und dem großen Andrang oft nicht leicht war.

 

 

08/06 2010

Konzert in Maria Fieberbründl

Das Programm des Singvereines Fieberbründl war der Anlass für den Besuch eines Konzerts in der Kirche des allseits beliebten Ortes.

Die zuständigen Schwestern, Sr. Margareta und Sr. Grete, des Samariterheimes in Stubenberg brachten alle interessierten Bewohner mit ihren Autos in einer Fahrt durch unser schönes oststeirisches Land zum Konzert.

Der Chor und die Musik des Singvereines waren ein Erlebnis der besonderen Art. War doch die Kulisse – der Hochaltar – ein besonderer Rahmen für die Veranstaltung. Die Bewohner des Pflegeheimes danken für die fürsorgliche Begleitung aller Verantwortlichen, für das schöne Erlebnis mit Nachklang der Darbietung!

So schenkt man uns die Freude für unseren letzten Lebensabschnitt! Danke!

Herr Fadinger Ehrenfried     

(Bewohner) 

 

 

01/06 2010

Bewegung mit Musik

„Noch einmal Walzertanzen“

Eine Wunschvorstellung von vielen unseren Leuten

konnte ich wahrmachen heute.

 

Musikklänge beleben,

das weiß doch jeder.

 

Wenn Mann und Frau

Ihre Beine und Hände hochheben,

passiert eine wundervolle Heilung.

 

 

Eisstockschießen

Bewegung ist gut,

das soll man wissen,

da könnten wir doch Eisstock schießen.

Da Huber, da Mayer und I.

                

Das ist gut nicht nur für Jungen,

denn es ist mir auch gelungen

zwei Mannschaften zu bilden

fünf Herren und eine Dame gar wilde.

Da Huber, da Mayer und I.

 

Da Huber, 96 Jahr auf dem Buckel,

konnte sich noch ganz gut ducken.

Da Mayer ganz kräftig beim Ausholen,

brachte die Stücke zum Rollen.

Mann, haben wir gelacht!

Da Mayer, da Huber und I.

 

„Ausflieger“-Wallfahrt nach Pöllauberg

Als die Sonne die Wolken durchbrach

Ist in uns die Reiselust erwacht.

Es kam uns schnell in den Sinn

Wir müssen auf Wallfahrt hin.

 

Ein schöner Wallfahrtsort,

befindet sich von uns nicht weit fort.

Wenn man grad fährt oder schräg

Kommt man so und so nach Pöllauberg.

 

Dorthin hat uns auch der Weg geführt,

die schöne Kirche unsere Sinne berührt.

Im Gebet unsere Gruppe versank

Sich beim Herrgott innig bedankt

Für das, was noch geblieben…

 

Das weiß doch jeder Wallfahrtgeher,

man geht nicht nach Hause eher

als man ins Gasthaus eingekehrt.

Spagatkrapfen haben wir verzehrt

Natürlich mit Schlag,

sowie ein jeder gerne mag.

Bis bald!

 

 

Praktische Taschen

So eine Tasche ist praktisch und fein

Wie konnten wir bis jetzt nur ohne sie sein?

Da passt doch rein Taschentuch und Brille

Und auch der anderen Gegenstände viele.

Ein paar Zuckerln oder das Gebiss,

Enkerlfotos, Augentropfen passen auch gewiss.

Unsere Taschen haben wir so getan,

dass man das alles einfassen kann.

Am Rollstuhl hängen wird’s dabei

Hat jeder dann sein Allerlei.

 

Buchtelbar

Wenn’s regnet war uns klar, wir fahrn in die Buchtelbar.

Wenigzell ist ein schöner Ort,

mancher von uns war schon mal dort.

Die Buchteln gibt’s in voller Pracht

Viele Sorten, mehr als acht.

Die ließen wir uns gut schmecken,

die Reste in Alufolie in die Taschen einstecken.

So ein netter Nachmittag,

sogar Nebel- und Regenwetter versüßen mag.

Drum sagen wir euch liebe Leute

Wir hatten wirklich Gaudi heute.

Beim Feiern ist nicht wichtig schönes Wetter oder teures Gschirr,

sondern ganz einfach wir.

 

Maibaumaufstellen

Wenn die Natur zum Leben erwacht

Gibt’s in unserem Steirerland einen Brauch

Eine schöne Fichte vom Walde muss her

Auf dieses Fest freuen sich die Leut hier sehr.

 

Mit Bier, Stangelkrapfen und Brezen

Ließen sich alle in gute Stimmung versetzen.

Eine Tanzgruppe und Musikanten

Bewirkten, dass manche von ihren Stühlen aufgestanden.

 

Flott zur Musik sich drehten

Und vergaßen für einen kurzen Moment ihr Leiden und Tabletten.

Der stolze Baum wurde aufgestellt

Die Stimmung dadurch aufgehellt.

Jede Menge Mischung bestellt.

Einander fröhlich zugeprostet,

zum Glück, menschliche Freude nicht eingerostet.

 

Es kam uns deutlich wieder in den Sinn:

Lachen ist die beste Medizin!!!

 

Boys Day

Was ist Boys Day? Haben sich manche gefragt.

Boys Day, das ist so ein Tag,

wo sich die jungen Herren

von uns ließen belehren.

Wie schauen aus die „weiblichen Berufe“?

Wo sie mit Frauen auf gleicher Stufe mitmachen können

Es gab sieben von denen:

Matthias, Lukas, Hannes, Dominik, Florian, Andi, Philipp.

Unsere Bewohner, die wollten wissen,

wie man mit dem Eisstock tut schießen.

Die Burschen haben’s wirklich gut gemacht

Und hoffentlich einen netten Vormittag verbracht.

Ausflieger II

Aprilwetter ändert sich ja jeden Augenblick,

am Mittwoch, da hatten wir aber Glück.

Ein wunderschöner Frühlingstag,

der viele zum Ausflug einladen mag.

Ein langer Spaziergang am Stubenbergsee war im Plan,

doch das Wetter hat nicht mitgetan.

Dunkle Wolken schenkten Regen,

Gasthaus Gruber brachte Segen.

Eingekehrt sind wir ganz fein,

Glaserl Bier und Achterl Wein

Apfelstrudel, Cappucino, Butterbrot

halfen gut in dieser Not.

Stubenbergsee, wir kommen wieder!

 

Floristinnen unter sich

Plastikblume, deine Schönheit ist unumstritten

Ewig frisch deine zarten Blüten.

Draußen ist es viel zu kalt,

dann spielen wir heut drinnen halt.

Die munteren Floristinnen schöne Sträuße machen,

erzählen Geschichten und herzhaft lachen.

Beim schlechten Wetter ein Plastikgruß

Unsere Gemüter heut erfreuen muss.

 

Erster Frühlingsausflug

Wenn die Frühlingssonne lacht

Auch in uns die Reiselust erwacht.

So startete die Gruppe der „Ausflieger“

Zu den neuen Zielen wieder.

Die Schachblumen erblühen nur für kurze Zeit

Zu der berühmten Wiese haben wir auch nicht weit.

Der allen bekannte launische April hat es mit uns aber gut gemeint

Und schenkte beim ersten Ausflugsmal

Den allerschönsten Sonnenstrahl.

Nach langen, kalten Wintertagen war das erste Eis ein Genuss

Gegessen draußen im Freien ein richtiger Sommergruß.

An den Gesichtern kann man die Freude ablesen

Ein Beweis, dass es ein Spaß ist gewesen.

Hat uns allen recht gut getan,

das nächste Mal sind andere schöne Plätzchen dran.

Wir kommen!

 

Reise in die Vergangenheit

Wenn man schon lange auf dieser Welt tut verweilen,

möchte man seine Erlebnisse mit den anderen ein bisschen teilen.

Es gibt so viele Gegenstände und alte Sachen,

bei denen beim bloßen Anschauen alte Erinnerungen wieder erwachen.

Ein altes Leinentuch von Hand gewebt

Und schon ein Geist der Vergangenheit durch die Lüfte schwebt.

Eiserener Riffel zum Sammeln von Heidelbeeren

Gedankenausflug in die Kindheitszeitkann uns bescheren.

Verkehrt als Kamm verwendet

Ein paar laute Gelächter spendet.

Die alten Sachen kann man immer brauchen,

drum tut’s sie bitte immer schön verstauchen.

 

Ein bunter Blumengruß für unsere Bewohner zum Frühlingsbeginn

Freundliche Gesichter

So viele liebe Gesichter abgelichtet

Wär doch schade, wenn sie niemand sieht.

So haben wir eine Ausstellung eingerichtet.

Geholfen haben fleißige Bewohnerhände

Und jetzt hängen sie schon auf den Wänden.

So lieb anzuschauen

fröhliche Damen und Herren

vollkommenes Vertrauen in ihren Augen.

Narrensicher miteinander lachen

nicht nur den Körper, sondern auch den Geist tun wir bewachen.

Kommt doch vorbei und schaut es euch an,

es hat sich bei uns mal wieder was getan.

 

Frühlings-Lockruf

Vom langen Winter ein bisschen benommen

Sehnen wir uns danach,

der Frühling soll kommen!

Um ihn zu uns herzulocken

Schnitten wir Blumen aus bunten Papierflocken.

Farbenfrohe Tulpen und Primeln erblühten in unserem Heim.

Es soll doch endlich Frühling sein!

 

Fasching 2010

So ein Faschingsdienstag ist ein besonderer Tag, wo sich jeder ein bisschen verwandeln mag.

In die Federboa, Glamour und Charlestonszeiten ist uns gelungen unsere Damen zu geleiten.

Das Grammophon spielte alte Lieder und brachte so manche Erinnerungen wieder.

Die Zigeunerin aus Böhmen – die Weise sagte aus ihren Karten die Zukunft voraus – ganz leise,

den sie war schon alt und betagt,hat trotzdem den weiten Weg zu uns gewagt.

Das große, rote Pferd wurde vom süßen, kleinen Indianer hineingezerrt.

Die Überraschung war sichtlich groß beim Anblick von so einem prächtigen Ross.

Da tanzte auch das liebe Vieh und viele Bewohner trauten sich, dass nette Pferd zu streicheln.

Danke! Es war wirklich eine tolle Idee, um unser Fest zu bereichern!

Clown Nicolaus mit seinem kleinen, frechen Gefährten Stanislaus, machten sich frech an die Leute ran (niemanden wurde etwas zu Leide getan).

Die Resi, Mitzi, Hannelore und Frieda sangen mit Ihnen Faschingslieder.

Die Clowns mit ihrer ausgelassenen Art, waren für das Nachmittagsprogrammein guter Start.

Im Kreise ging’s dann fröhlich weiter, Bewohner deren Familien, Pfleger, Pferd und Clowns tanzten heiter.

Betagten verspürten ihre Lebensenergie reichlich noch, so mancher erhob sich vom Rollstuhl hoch.

Und tanzte mit dem Clown eine Runde, tja, bei uns geschehen öfters solch Wunder.

Die niedlichen Kätzchen streichelten mit sanften Pfoten, ihre lieben Schätzchen.

Faschingskrapfen riesen groß, mit ordentlich viel Marmelade schmeckten himmlisch und kein bisschen fade.

Ein lächeln von Herzen kommt an und heilt, öffnet die Menschen und macht sie bereit, die Freude zu empfangen.

Danach verspürt doch ein jeder verlangen.

Was will man an Faschingsdienstag mehr, ich sag‘s euch, diesen Tag genossen wir alle SEHR!!

Valentinstag

Von Bischof Valentin – der Lieben ist uns der schöne Brauch geblieben.

Lieben Menschen Blumen zu schenken, an diesen Tage an sie besonders zu denken.

In unserem Hause – an der Zeil gibt es  Achtung, Liebe und Würde - weil

Sie sehen hier auf diesen Bildern was ich versuche Ihnen zu schildern.

Unsere Pfleger haben das  Herz an der Richtigen stelle (man kann sowas eh niemanden befehlen).

Die Herren herzlich und charmant, schenkten Tulpen und küssten die Hand.

Die Damen waren fröhlich und entspannt, das ist für gute Pflegearbeit ein Garant.

 

Faschingsbegegnung

Begegnung von Jung und Alt fand in unserem Heim heute statt.

Die Kindergartenkinder, die Lieben, sind heute ein Weilchen bei uns geblieben.

Verkleidet als Frosch, Katze und Maus.

Machten sie der Langeweile einen Gar aus.

Haben getanzt, geklatscht und gesungen

Man muss schon sagen, ist ihnen gut gelungen.

Wir machten mit, haben gewunken, gelacht und schwangen das Bein (so weit es ging).

Denn wir sind noch immer ein recht lustiger Verein, das ist ein sicheres Ding!!!